Yoga & Krebs 

(Foto: Fingerübung =Mudra)
Gut dass du auf diese Seite schaust.

Diagnose „Krebs“, da denkt man sicher nicht als nächstes an Yoga. Doch es gibt einen Grund, weshalb du das hier liest. Du suchst nach Optionen zur Unterstützung. 
Genau aus diesem Grund bist du hier richtig. 

Wer bisher keinen Kontakt zu Yoga hatte, verbindet damit sicher Atemübungen und Körperhaltung, vielleicht noch Meditation. Das sind wesentliche Säulen des Yoga.

Yoga bietet jedoch weit mehr:
Halt, Orientierung, verbesserte Körperwahrnehmung, geistige Stärkung, Ruhe, Aktivierung des Immunsystems, Reduzierung der Fatigue-Symptomatik und... und... und... 

Wer jetzt meint, während und nach der Krebstherapie bleibt keine Kraft und Zeit für Yoga, der irrt. 

In jeder Phase von der Diagnose, durch die Therapie und danach hält Yoga die passende Option bereit: 

  • Atemübungen gibt es in unterschiedlichen Variationen. 
  • Mutsätze und Mantras können im Gedanken oder laut wiederholt werden. 
  • Leichte Meditationen beruhigen den Geist und fokussieren. 
  • Körperhaltungen (Asanas) und Fingerübungen (Mudras) sind individuell anpassbar, von leicht bis schwerer, je nachdem, wie du dich gerade fühlst.


Als zertifizierte Yogalehrende halte ich die passende Übung für dich bereit. So kannst du dich selbst vor und nach einer OP, vor während und nach Chemo- oder Strahlentherapie oder in anderen Phasen stärken. 

Dies ist in Studien belegt und so erhält Yoga Einzug in nationale und internationale Leitlinien der Schulmedizin. 


Die S3-Leitlinie Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen (September 2021) empfiehlt Yoga als unterstützendes Angebot. 

 Du benötigst das "grüne Licht" von deiner behandelnden Ärztin/ deinem behandelnden Arzt.  Bespreche es beim nächsten Termin dort. 

Ist dieser bunte Strauß nicht einen Versuch wert?

Immunsystem, Fatigue, Angst mindern, Schlaf verbessern

Du hast noch Fragen oder Zweifel?
Melde dich einfach bei mir. Im persönlichen Kontakt lässt sich Vieles besser klären.